Grundlegende Informationen


Kinder und Jugendliche mit einer Hörschädigung haben ein Recht auf umfassende Bildungschancen, die ihnen mehr Aktivität und eine bestmögliche gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen ist der Gemeinsame Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit einer Hörschädigung und hörenden Kindern und Jugendlichen der allgemeinen Schule in der Region vor Ort. Damit ist Inklusion für den pädagogischen Praxisalltag eine positive Antwort auf Vielfalt bzw. Diversität.
Barrierefreiheit in der Hörgeschädigtenpädagogik bedeutet:

  • eine hörgeschädigtenspezifische pädagogische Begleitung
  • eine optimale hörtechnische Ausstattung
  • eine gute Raumakustik und
  • eine Verringerung des Störschalls

Inklusive Bildungsangebote können unabhängig vom Schweregrad der Hörschädigung wohnortnah in der Region wahrgenommen werden.